Kati Brien wurde 1989 in Stuttgart geboren und erhielt schon früh Musik-Unterricht. Mit 12 Jahren begann sie Saxophon zu spielen, 3 Jahre später folgte die erste Konzertreise nach Ungarn. Nachdem sie Mitglied im Landesjugendjazzorchester Baden-Württemberg war und ein Jungstudium an der Musikhochschule Stuttgart absolvierte, zog sie nach ihrem Abitur 2008 nach Berlin um dort ihr Jazz-Saxophon-Studium bei Peter Weniger zu beginnen. Dort wurde sie bis zu ihrem Abschluss 2012 von Lehrern wie Greg Cohen (Tom Waits, John Zorn) und Kurt Rosenwinkel unterrichtet.

 

Außerdem war sie Mitglied im Bundesjazzorchester, mit dem sie u.a. eine USA-Tour unternahm. Mit 20 wurde sie zu den Theaterhaus Jazztagen Stuttgart eingeladen und spielte dort 3 Jahre in Folge als „Talent unter Langzeitbeobachtung“. Konzerte auf der Jazz Baltica, Jazz Rally Düsseldorf, Un Doua de Jazz, Leverkusener Jazztage, Jazzfest Berlin und andere nationale und internationale Festivals folgten.

 

Sie teilte die Bühne mit Musikern wie Ed Partyka, Hayden Chisholm, Claudio Puntin, Jiggs Whigham.

 

2016 steigt sie als Bassistin in die Band Juanita LalÓ ein und gründet zusammen mit Lizzy Scharnofske und Brigitte Haas das Trash-Pop-Projekt halloJulia!, mit dem sie als Gitarristin und Sängerin auftritt.

 

 

 

 

 

 

„Die  Saxophonistin K. B. wird von Presse und Experten als Ausnahmetalent gefeiert. Sie sprüht voller Einfälle, spielt mit den Klängen und improvisiert derart flüssig, dass man in der Tat aus dem Staunen nicht herauskommt.“

- Stuttgarter Nachrichten

 

 

„Nachwuchs-Saxophonistin K. B. brillierte mit ihren Soli und fand zu wunderbaren Dialogen mit ihren Mitstreitern.“

- Esslinger Zeitung